Der Lavendelgarten

Rezension zu "der Lavendelgarten" von Lucinda Riley

Mein drittes Buch von Lucinda Riley. Ich durfte sie in Köln zu einem Meet & Greet treffen und bekam zusätzlich vom Goldmannverlag ein Exemplar von "Der Lavendelgarten" geschenkt. Vielen Dank nochmal dafür !

( Link zum Goldmann-Verlag: http://www.randomhouse.de/goldmann/verlag.js p )


Kurzbeschreibung

 Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …
http://www.amazon.de/Der-Lavendelgarten-Roman-Lucinda-Riley/dp/3442477972/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1370876655&sr=8-1&keywords=der+lavendelgarten

 

Inhalt (Meine Zusammenfassung)
Die junge Frau Emelie de la Martinière erbt das Familienanwesen, ein wunderschönes altes Château, als ihre Mutter stirbt. Doch Emilie kann keine richtige Trauer empfinden, denn ihre Mutter war eine herzlose Frau, die sich nie um das Wohlergehen ihrer Tochter gekümmert hat. Emilie wollte nie etwas mit der Aristokratie zu tun haben und zog daher nach Paris und studierte Tiermedizin. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie sich plötzlich entscheiden muss, ob sie das Château der Familie behält oder verkauft. Leider hat ihre Familie ihr auch einige Schulden vererbt, die sie nun begleichen muss. Zum Glück trifft sie den jungen Sebastian aus England, welcher sich mit Kunst und alten Anwesen auskennt. Die beiden verlieben sich in einader und heiraten. Doch was Emilie nicht weiß ist, dass Sebastians Großmutter mit ihrem Vater einige gefährliche Zeiten im 2. Weltkrieg durchstehen musste. Emilie findet nach und nach die erstaunliche Geschichte ihrer Familie heraus...

Cover
Genau wie die beiden Vorgängerromane von Frau Riley sieht man auch hier (deutsche Ausgabe) wieder eine alte, aus Stein angefertigte Treppe. Leider muss ich sagen, dass die Cover einen falschen Eindruck von Lucinda Rileys Büchern vermitteln. Sie wirken auf mich wie die Cover von einfachen Liebesgeschichten , schlicht weg kitschig! Trotzdem mag ich die Gestaltung, auch wenn mir das Orginal-Cover mehr zusagt.

Meinung
Schon das erste Buch der Autorin (Das Orchideenhaus) hat mich begeistert, als ich es gelesen habe und auch Buch 2 (Das Mädchen auf den Klippen)n war für mich ein Traumbuch. Daher habe ich mich sehr auf "der Lavendelgarten" gefreut und mich sofort auf das Buch "gestürzt". Ich habe die Seiten nicht gelesen, sondern inhaliert. Da mir die Autorin auch als Mensch sehr sympathisch ist und ich ihre Lebenssituation kenne, habe ich das Buch mit ganz anderen Augen gelesen, als eine Leserin, die noch kein Werk von Frau Riley gelesen hat. Fast alle Charaktere waren für mich interessant, besonders Alex und Sophia habe ich in mein Herz geschlossen.Auch die Protagonistin Emilie war etwas besonderes, denn sie hat sich von den Protagonisten aus den ersten zwei Büchern  stark unterschieden. Ich habe auch die Kulisse genossen und das französische Flair beim lesen gespürt. Der Schreibstil war wie immer sehr leicht und flüssig zu lesen, so dass man die 500 Seiten sehr schnell durchlesen konnte. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne über Geheimnisse und Historik liest.

 

♥♥♥♥♥(5/5)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0